Jetzt neu in Merching: lachenmair.info ist Partner von M-net

Lachenmair.info, der kompetente Ansprechpartner rund um Hard- und Software, Computerinstallation, Sicherheit und IT-Beratung, ist jetzt auch Partner von M-net.

Der bayerische Telekommunikationsanbieter M-net bietet Internet- und Telefondienste für Privat– und Geschäftskunden an. Das Unternehmen mit Sitz und Ursprung in München ist heute weit über die Grenzen des Münchner Stadtgebiets hinaus in ganz Bayern tätig. Inzwischen nutzen über 200.000 Privatkunden und knapp 30.000 Geschäftskunden die Angebote von M-net.

Besonders komfortabel für Geschäftskunden sind die M-net-Komplettlösungen, mit Festnetz, Internet und Mobilfunk. Wo verfügbar, sind die Leistungen über das eigene M-net-Glasfaserkabel erhältlich. Unternehmen mit mehreren Standorten können sich auch mit M-net bundesweit vernetzen.

Als Partner von M-net plane ich für Sie die ideale Internetlösung, ob für Ihre private Internetanbindung oder Ihre geschäftlichen Bedürfnisse. Ich informiere Sie gerne über die attraktiven Komplettpakete und günstigen Flatrates von M-net.

Selbstverständlich helfe ich Ihnen auch bei der Einrichtung des Anschlusses, ebenso wie bei allen anderen Belangen rund um Computer, Virenschutz und Internet. Im Raum Merching, Mering, Egling, Steindorf, Kissing, Prittriching und Althegnenberg bin ich gerne ihr Ansprechpartner für IT-Lösungen und Computer. lachenmair.info – IT-Lösungen aus der Region!­­

Schützt Ihr Passwort sicher Ihre Daten?

Damit Ihre Daten, ob privat oder geschäftlich, im Internet geschützt übertragen werden, verlangen alle Internetseiten, Social Networks, Cloud Services, schlicht jede Seite, bei der Sie Angaben über sich machen müssen, ein Passwort. So soll sichergestellt werden, dass wirklich nur berechtigte Personen Zugriff darauf haben, ob es sich um Ihre Bestellhistorie in einem Online-Shop handelt, um hochgeladene Bilder und andere Dokumente, oder um noch viel wichtigere Daten, wie etwa Geburtstage, Kreditkarteninformationen und vieles mehr.

Schon im privaten Bereich ist Datendiebstahl im besten Falle lästig, ärgerlich, und vielleicht sogar kostspielig, im schlimmsten Fall ist es finanziell und persönlich verheerend. Für Unternehmen ist es noch schwerwiegender, denn das Bestehen der gesamten Firma kann durch Datendiebstahl und -missbrauch gefährdet sein.

Um unsere Daten zu schützen, müssen wir uns deswegen Passwörter einfallen lassen, die zusammen mit unserem Benutzernamen sozusagen unsere Identität bestätigen. In vielen Unternehmen werden Passwörter von der IT-Abteilung vergeben. Oft sind diese Passwörter sehr komplex, bestehen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, und man kann sie sich nur schwer zu merken. Das führt dann zu dem „beliebten“ Fehler, dass sie einfach per Haftnotiz am Monitor kleben, so dass dem Missbrauch sozusagen das digitale Tor geöffnet wird.

Wer sich selbst sein Passwort aussuchen kann, neigt aber dazu, ein einfacheres Passwort, meist ein „richtiges“ Wort, zu verwenden. Klassiker sind dabei die Namen der Kinder oder des Partners – die kann man sich ja normalerweise gut merken. Laut des Global Security Reports 2012 von Trustwave (einem auf IT-Sicherheit spezialisiertem Unternehmen), ist das allerbeliebteste Passwort im geschäftlichen Umfeld aber sogar noch schlichter: Password1. Einem Artikel auf heise.de zufolge gehören auch 123456, welcome, und P@ssw0rd zu den häufigsten Passwörtern. Diese Passwörter können natürlich schon von einfachen Programmen gehackt werden.

Aber nicht nur zu einfache Passwörter sind eine Bedrohung der Datensicherheit. Auch die unverschlüsselte Übertragung von Zugangsdaten ist eine Einladung für Hacker und Datendiebe, sich mittels entsprechender Schad-Software an Ihren Daten zu vergreifen. Schließlich müssen sie dazu nicht mehr machen, als mit einem Spähprogramm Ihre Daten “abzuhören” und sie dann selbst zu verwenden.

Selbstverständlich könnten auch biometrische Zugangsmöglichkeiten Abhilfe schaffen, also dass man sich anstelle von Namen und Passwort per Fingerabdruck oder Augenscan anmeldet. In großen Unternehmen ist das tatsächlich schon relativ üblich, wenn auch oft nicht konsequent auf allen Ebenen umgesetzt. Für kleine Unternehmen sind die anfänglichen Kosten für die entsprechende Hardware und die professionelle IT-Beratung oft abschreckend.

Als erster Schritt zu mehr Datensicherheit sollten Sie daher zumindest ein leistungsfähiges Virenschutzprogramm verwenden, das auch neue und noch unbekannte Angriffe und Malware zuverlässig entdeckt und abwehrt. Durch die Kombination einer guten Anti-Virus-Software mit sorgfältig ausgewählten Passwörtern können Sie die Sicherheit Ihrer Daten bedeutend erhöhen.

letzte Lieferung am Heiligabend

Bild eines Asus Notebooks samt Microsoft Office 2010 Home and BusinessBild eines Asus Notebooks samt Microsoft Office 2010 Home and Business. Zusätzlich wurde Windows 7 Professional 64 Bit installiert.