Am 3. Mai: M-net Infomobil in Merching

Am Samstag, den 3. Mai besucht das M-net Infomobil die Gemeinde Merching.
Es können Informationen über die neue 50 Mbit Glasfaserleitung in Merching und angrenzenden Gemeinden erfragt werden.
Wir von lachenmair.info sind mit M-net vor Ort und stellen das Angebot von M-net vor.
Nutzen Sie die Gelegenheit für ein Beratungsgespräch mit einem unserer Experten und besuchen Sie uns am Stand!

Samstag, 3. Mai 2013, 8 bis 12 Uhr

mit M-net und lachenmair.info
am Parkplatz vor dem Getränkemarkt Bauer
Hauptstraße 18, 86504 Merching

140304_MNET-140214_VP_A5_quer_Image-Regio_rz.indd

ESET veröffentlicht neue Sicherheitslösung für Mac – ESET Cyber Security

Die Produkte von Apple sind immer häufiger von Viren betroffen. Gerade der Angriff über soziale Netzwerke sowie auf betrügerischen Webseiten sollte nicht vernachlässigt werden.

Der Security-Softwarehersteller ESET veröffentlichte am 26. März die neue und verbesserte ESET Cyber Security Pro und ESET Cyber Security. Beide Produkte beinhalten Schutzfunktionen, welche die von Apple eingebauten Sicherheitseinstellungen erweitern. Die Produkte sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie online bereits verfügbar.

 

Mac-Pendants zu Windows-Produkten

Wie bei den Windows-Sicherheitslösungen bietet ESET einen klassischen Virenscanner (ESET Cyber Security) sowie eine Internet-Suite (ESET Cyber Security Pro) für Mac-Nutzer an. Die Software-Produkte bewahren ihre digitalen Schutzbefohlenen plattformübergreifend vor Windows-, Mac- und Linux-Schädlingen. ESET Cyber Security Pro erweitert dabei die ESET Cyber Security um eine Personal Firewall sowie eine Kindersicherung.

 

Neue Funktionen

Zu den wichtigsten neuen Funktionen zählen das verbesserte Anti-Phishing-Modul, das nun auch browserunabhängig vor Phishing-Angriffen schützt, sowie der ESET Social Media Scanner, mit dem Nutzer von Facebook und Twitter mehr Sicherheit genießen können. ESET Cyber Security und ESET Cyber Security Pro sind kompatibel mit Apples neuestem Betriebssystem OS X Mavericks (10.9).

 

Die ESET-Produkte für Mac erkennen und verhindern Cyber-Angriffe und blockieren Versuche, wichtige Informationen wie Nutzernamen, Passwörter, Konten bei sozialen Netzwerken und Bank- oder Kreditkarteninformationen durch betrügerische Webseiten zu stehlen.

 

Dank des Anti-Phishing-Moduls hat ESET im Jahr 2013 durchschnittlich 45.000 Phishing-Angriffe pro Tag abgefangen. Damit konnte ESET die Nutzer vor dem möglichen Verlust ihrer persönlichen Daten, die entweder auf Konten oder den Geräten selbst abgespeichert waren, bewahren.

 

Malwareschutz für Facebook und Twitter integriert

Die verbesserte Version des ESET Social Media Scanners soll Nutzer und deren Kontakte vor Malware schützen, während sie sich auf Facebook oder Twitter aufhalten. Die Konten werden hier sowohl automatisch als auch On-Demand gescannt. Potenziell unerwünschte Inhalte und Apps können nicht ohne weiteres auf das Gerät des Nutzers gelangen. Zusätzlich unterstützt der Social Media Scanner die Nutzer bei der Verwaltung der Privatsphäreneinstellungen und macht ihnen Verbesserungsvorschläge.

Mehr Info bei ESET

ESET Antivirus

(Link führt zur Seite von ESET)

Heartbleed: Sicherheitslücke in OpenSSL

Zur Sicherung von Datenverkehr zwischen Servern wird eine Verschlüsselung zwischengeschalten. Da dies so wichtig ist und das Internet am Laufen hält, wurde sie Heartbeat genannt. Nun wurde eine Lücke in der Software OpenSSL gefunden worden, die viele der gängigen Seiten betrifft. In Bezug auf Heartbeat wird sie Heartbleed genannt. Die Lücke bestand wohl schon seit etwa zwei Jahren. Und was Datendiebe womöglich in der Vergangenheit geklaut haben, das ist nun unwiderruflich in ihren Händen.
Serverbetreiber versuchen nun, diese Lücke zu schließen. Dennoch wird geraten, die privaten Passwörter an den Internetseiten zu ändern, dass die Kommunikation in Zukunft gesichert ist.

Das Tech-Blog „Mashable“ hat bei betroffenen Internetseiten nachgefragt, ob sie den Fehler behoben haben und die Nutzer ihr Passwort ändern sollten. Die sozialen Netzwerke Facebook und Tumblr, aber auch der E-Mail-Anbieter Yahoo raten dazu, das Passwort zu ändern. Ebenfalls ändern sollten die Nutzer von Dropbox, Soundcloud und Wunderlist. Google gab bekannt, dass Nutzer ihr Passwort nicht ändern müssten – die Betreiber von „Mashable“ raten dennoch dazu, da Google die Sicherheitslücke bestätigt habe.

Zu Mashable

Windows XP ist am Ende – Sie auch?

In den letzten Wochen hat die Einstellung von XP in den Büros für Furore gesorgt. Die Software, die solange auf den Rechnern gelaufen ist muss nun umgestellt werden. Aber Niemand muss in Panik ausbrechen wenn Microsoft den Service einstellt, sagt Thomas Uhlemann von ESET Deutschland aus Jena.

Nur der er Support endet, aber Windows XP läuft weiter

 

Das Gute vorneweg: Natürlich kann Windows XP weiterhin genutzt werden. Microsoft stellt „nur“ die Aktualisierungen des Betriebssystems ein. Das Unternehmen aus Redmond merzt also neu gefundene Fehler nicht aus und schließt auch keine Sicherheitslücken mehr. Obwohl der Service-Ruhestand seit Jahren bekannt ist, haben viele Betriebe noch keine Maßnahmen ergriffen: Knapp 30 Prozent aller Rechner in Deutschland laufen noch mit Windows XP.

 

Die Technik und Sicherheit ist nicht auf dem aktuellen Stand

In den letzten 15 Jahren hat sich die IT-Landschaft dramatisch verändert. Sowohl in Fragen der Technik als auch der Sicherheitsanforderungen kann Windows XP nicht mehr mithalten. Beispielsweise fehlen benötigte Basiskomponenten wie das sogenannte ASLR („Speicher-Adress-Verwürfelung“). Auch die komplette Integration des Internet Explorers in Windows XP ist nicht up-to-date. Jede Sicherheitslücke des Browsers stellt zugleich eine Bedrohung des Betriebssystems dar.

 

Unser Tipp: Wie Unternehmen jetzt reagieren sollten

Gerade im Unternehmensumfeld gibt es keinen „Königsweg“ für die optimale Reaktion auf das Service-Ende von XP. Je nach Einsatzort – ob im Büro oder der Fertigung – bieten sich verschiedene Möglichkeiten an.

 

WINDOWS 7/8: Der Umstieg auf die aktuellen Windows-Versionen gelingt relativ einfach. Über den „Kompatibilitätsmodus“ oder über Virtualisierungen können auch Programme weiter genutzt werden, die zwingend XP voraussetzen.

 

LINUX: Wer die Kosten einer Neuanschaffung scheut, sollte einen Blick auf moderne Linux Distributionen werfen. Office-Anwendungen gibt es meist kostenfrei oder gegen geringe Gebühr. Die Bedienung gleicht oftmals den bekannten Office-Produkten und lässt sich schnell erlernen.

 

XP beschränken: Wenn ein Umstieg, wie z.B. in Produktionsumgebungen, nicht möglich ist, muss Windows XP konsequent beschränkt werden. Ein stark reduzierter oder sogar eingestellter Zugriff auf das Internet und Wechselmedien drängen sich auf.

Die Dynamik des Sozialen Netzes nutzen

Social Media Marketing wird häufig mit herkömmlicher Werbung gleichgestellt. Wir sind gewohnt, durch Werbung möglichst viele Nutzer von unserem Produkt zu überzeugen. Die Sprache die verwendet wird, ist häufig sehr direkt und aufdringlich.

Doch die Leserschaft im sozialen Netz reagiert höchst sensibel auf direkte Werbesprache. Hier ist es wichtiger, dass eine Empfehlung als ehrlich wahrgenommen wird und dass sie von den Nutzern gehört wird, die sich tatsächlich für das Angebot interessieren. Das heißt, das soziale Netz verschiebt die Verhältnisse. Während in der klassischen Werbung sprichwörtlich mit dem Lautsprecher in die Menge gerufen wird, gilt im Social Media viel mehr das “Flüsterpost-Prinzip”. Die wirklich erfolgreichen Empfehlungen werden häufig von zweiter oder dritter Hand ausgeprochen. Nutzer, die gute Erfahrungen mit einem Produkt gemacht haben, geben diese weiter.

Was bedeutet dies nun für ein Social Media Marketing-Team? Der Trick ist, Nutzern, Fans und aktiven Mitarbeitern eine Plattform zu geben, auf der sie sich eigenständig über ein Thema unterhalten können. Dies kann eine Facebookseite sein, ein Twitter-Hashtag oder ein Forum. Das Kernteam gibt nun regelmäßig Anstöße und vermittelt Insiderinformationen zu Produkten. Alles Weiter ist Steuern und Monitoring. Ein gutes Instrument zum Monitoring ist das Programm “hootsuite”. Hier laufen alle Informationen über verschiedene Social Media Kanäle zusammen: Erwähnungen, Kommentare, verwandte Themen und Aktivitäten auf den eigenen Seiten. Auf verschiedenen Ebenen können Social Media Manager und Mitarbeiter mit den Nutzern in Kontakt treten. Zum Beispiel ist es möglich, dass Mitarbeiter über ihren Alltag schreiben, Nutzerfragen beantworten oder Bilder veröffentlichen. Bevor die Einträge veröffentlicht werden, können Sie einem zentralen Moderator zur Überprüfung vorgelegt werden. Auf diese Weise kann der Überblick bewahrt und eine klare Kommunikationsline beibehalten werden.

Ein Probezugang zu hootsuite kann man sich hier einrichten: zu hootsuite

Schematische Darstellung der Vernetzung von Nutztern am PC durch Social Media.

Graphik von Holger Krause