Wenn es dunkel wird – IT-Sicherheit von ESET

Wenn es draußen dunkler wird, wenn die Monate kürzer werden, wenn die Temperaturen kälter werden, dann ziehen wir uns gerne zurück. Zurück auf die Couch, vor den Fernseher oder vor den PC und verbringen noch mehr Zeit vor den Bildschirmen. 

Aber nicht nur in den Wintermonaten verbringen wir gerne viel Zeit auf den unterschiedlichsten Geräten. Unser Leben ist heutzutage größtenteils auf elektronischen Geräten gespeichert. Wenn es um unsere physische Sicherheit geht, treffen wir unzählige Vorkehrungen. Wir lassen unser Eigentum nicht herumliegen, wir statten unsere Häuser mit Schlüsseln aus, welche nur wir besitzen und wir achten darauf, ob uns Fremde beobachten.
Im Internet vergessen wir oftmals jegliche Sicherheitsvorkehrungen. Dabei geht es hier meistens um sehr viel persönlichere Informationen. Oft bemerken wir es gar nicht, dass andere Zugriff auf unsere Daten haben oder dass wir beobachtet werden. Es muss nicht immer mit dem schlimmsten Szenario enden, dass das Gerät von einem Virus komplett befallen ist und wir vor dem schwarzen Bildschirm sitzen und all unsere Daten verloren haben: Urlaubserinnerungen, Arbeitsunterlagen, persönliche Dokumente, etc.

Die Angriffe auf unsere Privatsphäre im Internet können ganz unterschiedliche Gesichter haben.

Aber eins ist klar: IT-Sicherheit ist nicht nur ein Thema für Experten, sondern für jeden wichtig, der sich im Internet aufhält. Wie können wir uns also schützen, ohne erst selbst zum Experten werden zu müssen? 

Im Interview mit IT-Sicherheitsexperten Peter Lachenmair haben wir mehr über Virenschutz und IT-Sicherheit im Alltag und seinen Favoriten ESET erfahren.
Es schwirren viele kostenlose Anti-Viren-Programme im Internet herum. Was taugen sie wirklich? Kann ich mich darauf verlassen? Der Experte erzählte uns, dass manche kostenfreie Versionen zwar für den Endnutzer keine Gebühr verlangen, dafür aber Kundendaten ohne deren Wissen verkauft werden. Außerdem stellt Avira, eine der bekanntesten kostenfreien Virenschutz-Anbietern, ihr Produkt für Privatkunden ein.
Warum also für IT-Sicherheit zahlen? Unsere Daten sind dafür sicher und wir bekommen sogar mehrmals täglich Updates zu den neuesten Virenschutz-Pattern.
Was ist zu beachten bei der Wahl des Anbieters? Es gibt ja nicht nur preislich viele Unterschiede, sondern auch inhaltlich.

Experte Peter Lachenmair empfiehlt uns seinen Favoriten ESET.

Seit Jahren arbeitet er erfolgreich mit dem europäischen Anbieter zusammen. Der Sitz des Unternehmens in der Slowakei ist eines der großen Vorteile. Seit über 30 Jahren sind sie am Markt und an europäische Datenschutzlinien gebunden im Gegensatz zu ihren Konkurrenten mit außereuropäischem Standort. ESET ist bekannt für ihre kompakten und schnellen Produkte, die wenig Rechenleistung in Anspruch nehmen, aber trotzdem eine hohe Update-Geschwindigkeit haben und sogar bis zu sechsmal täglich updaten. Nicht nur bei der Gaming Community sind sie deshalb sehr beliebt, sondern sind weltweit auf über 100 Millionen Geräten installiert.

Was zeichnet ESET aus?

Was zeichnet ESET außerdem aus und warum ist es so beliebt im Hause Lachenmair.info und deren Kunden?
ESET sorgt für IT-Sicherheit und dass ohne die Auslastung des PCs zu belasten, ohne Performance Einbrüche und ohne nervige Werbung. Aber nicht nur der PC ist geschützt, sondern auch Smartphones, und als eine der ersten können bei ESET auch Smart TVs geschützt werden. Auf dem PC ist der Schutz sowohl für Windows, als auch Mac, und auch Linux verfügbar.
Während wir uns bei Computern fast immer mit Virenschutz beschäftigen, vergessen wir oftmals Smartphones oder Smart TVs. Dabei ist vor allem hier ein Angriff auf Kamera oder Mikrofon ein immenser Einschnitt in unsere Privatsphäre. Deswegen ist es umso erfreulicher, dass bei ESET Privatkunden bis zu 10 Geräte schützen lassen können. 

We live security

Mit dem Slogan “we live security” steht ESET für IT-Sicherheit mit höchsten europäischen Standards und Schutz.
Wer noch tiefer in die Materie eintauchen möchte, kann sich auf deren kostenfreien Blog https://www.welivesecurity.com/ über aktuellste Themen informieren.
Und für alle, die einfach nur sicher im Netz unterwegs sein wollen, bietet ESET unkompliziert einen umfassenden Schutz zu günstigen Konditionen ab 29€ im Jahr an. Mehr unter https://www.eset.com/de/

Neue Zertifikate von Peter Faxe Lachenmair

Weiterbildung und konstantes Lernen ist ein wichtiges Thema für uns bei lachenmair.info. Die ruhige Sommerzeit hat Peter Faxe Lachenmair für Weiterbildung und Qualifikationen genutzt.

Peter hat den Fokus auf IT Security Themen gesetzt. So hat er in diesem Jahr sich bereits erfolgreich als ESET Enterprise Inspector Certified Deployment Specialist zertifiziert. Diese Endpoint Detection and Response (EDR) Lösung ermöglicht eine Echtzeitüberwachung der Endpoints. Somit können Bedrohungen sofort analysieren und Maßnahmen in die Wege geleitet werden.

Als ESET Goldpartner sind wir unseren Kunden zur Qualität durch Fachkenntnisse verpflichtet. Peter Lachenmair hat die Rezertifizierung des Partnerstatus mit zwei Salesprüfungen begonnen.
Aus diesem Grund hat er letzte Woche diese Prüfungen bei ESET abgelegt:

  • ESET Certified Sales Professional
  • ESET Certified Sales Specialist

Aus der Praktischen IT-Security führt der Weg weiter zum Themenkomplex Informationssicherheit.
Wikipedia zum Thema Informationssicherheit:
“Als Informationssicherheit bezeichnet man Eigenschaften von informationsverarbeitenden und -lagernden (technischen oder nicht-technischen) Systemen, die die Schutzziele VertraulichkeitVerfügbarkeit und Integrität sicherstellen. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken.”

Als Standard dient die ISO/IEC-27000-Reihe. Hier hat Peter Faxe Lachenmair seinen Zertifizierungsweg mit der ICO IT Security Fundamental in ISO 27001, Penetration Testing & Forensic Investigation begonnen.

Letzte Woche hat er am mITSM – Munich Institute for IT Service Management an der Schulung ISMS Foundation nach ISO 27001 teilgenommen und erfolgreich abgeschlossen.

Mit diesem Einblick wollten wir Ihnen zeigen das Weiterbildung zur Sicherung unserer Qualität ein wichtiges Thema ist.

 

The Internet

Locky will Europa erobern

Die Erpressersoftware Locky treibt erneut europaweit ihr Unwesen. Die Schadsoftware versteckt sich in E-Mail-Anhängen, durch deren Öffnen sie aktiviert wird. Locky befällt dann den Computer und verschlüsselt Dateien, zu denen der User erst nach Zahlung eines „Lösegelds“ wieder Zugriff bekommt.

Wie im ESET-Blog We Live Security zu lesen ist, zeigt das ESET LiveGrid® (eine Art Frühwarnsystem über Schadsoftware und andere IT-Sicherheitsrisiken) in verschiedenen europäischen Ländern aktuell ein verstärktes Auftauchen von Locky, allen voran in Luxemburg, in der Tschechischen Republik, in Österreich, den Niederlanden und in Großbritannien.

Der Trojaner verbreitet sich über E-Mail-Anhänge. Werden diese Anhänge geöffnet, kopiert er sich auf den Rechner, lädt sich noch eine .exe-Datei aus dem Internet herunter und macht sich dann ans Werk. Locky sucht spezielle Datei-Typen auf dem Computer und verschlüsselt sie, so dass der Computernutzer sie nicht mehr verwenden kann. Er Nutzer bekommt einen Text angezeigt, der ihm verrät, wie er sich den Schlüssel für die Entschlüsselung seiner eigenen Dateien erkaufen kann. Nach dem englischen Wort ransom (Lösegeld) wird solche Erpressersoftware als Ransomware bezeichnet wird.

Es ist für private Nutzer ebenso wie für Unternehmen enorm wichtig, sich vor einem Befall durch Locky und ähnliche Schadsoftware zu schützen. Die ESET-Profis empfehlen ein regelmäßiges Back-up wichtiger Daten, regelmäßige Software-Updates und natürlich ein Antivirenprogramm, das ständig auf dem neuesten Stand gehalten wird.

„ESET-Benutzer sind vor dieser Bedrohung geschützt. Unser Antivirus-Programm ist in der Lage den schädlichen Versuch, unterschiedliche Ransomware herunterzuladen und zu installieren, zu unterbinden.“, wird der ESET-Security-Experte Ondrej Kubovič zitiert.

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Entwickler der Erpressersoftware TeslaCrypt ihre Arbeit eingestellt haben. Will Locky sich jetzt als führender Crypto-Trojaner auf dem Markt beweisen?

 

ESET Decrypter

ESET: Decrypter für TeslaCrypt veröffentlicht

Gute Nachrichten für Computernutzer: Die Entwickler der Erpressungssoftware TeslaCrypt haben bekanntgegeben, dass sie ihr Projekt abgeschlossen haben. Das betrifft natürlich nur TeslaCrypt, es gibt keine Sicherheit, dass sie nicht bald wieder eine ähnliche oder auch ganz andere Malware entwickeln werden oder nicht sogar schon damit beschäftigt sind.

Bei TeslaCrypt handelt es sich um einen sogenannten „Erpressertrojaner“, auch Ransomware genannt. Die Schadsoftware schmuggelt sich auf Computer und verschlüsselt Dateien. Die so „entführten“ Dateien können erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder entschlüsselt werden – falls überhaupt.

Immerhin haben die TeslaCrypt-Entwickler jetzt auch einen universellen Master-Entschlüsselungsschlüssel veröffentlicht. Auf dessen Basis hat der Sicherheitssoftware-Hersteller ESET (ein langjähriger Partner von lachenmair.info) einen kostenloses Decrypter entwickelt. Damit lassen sich Dateien entsperren, egal von welcher TeslaCrypt-Variante sie verschlüsselt wurden.

TeslaCrypt-Entschlüsselungstool: Downloadlink

Genaue Anleitungen zur Verwendung dieses Tools gibt es auf der Website der ESET Knowledgebase (in englischer Sprache).

Damit es auch in Zukunft gar nicht erst soweit kommt, dass Sie Ihre eigenen Dateien freikaufen und entschlüsseln müssen, empfehlen wir den Artikel Ransomware: 5 hilfreiche Tipps, um dich zu schützen.

 

 

 

ESET warnt vor Trojanern auf USB-Sticks

Ein besonders findiger Trojaner versteckt sich momentan auf USB-Sticks. Er schleust sich auf den USB-Sticks in die portablen Versionen von Anwendungen wie etwa Firefox oder TrueCrypt ein und schafft es so, zusammen mit diesen Anwendungen gestartet zu werden. Dann macht er sich ans Werk und stiehlt Daten.

Wie der Malware-Analyst Tomáš Gardoň im Blog unseres Sicherheitspartners ESET schreibt, beunruhigt dieser Trojaner sogar abgebrühte Sicherheitsexperten. Der Trojaner hinterlässt auf dem befallenen System keine Spuren und verfügt über ausgefeilte Schutzmechanismen. Jedes einzelne Exemplar dieses Trojaners kann nur seinem speziellen USB-Stick aus erfolgreich ausgeführt werden.

Der Trojaner versteckt sich in anderen Anwendungen und wird gleichzeitig mit ihr vom Computeruser gestartet. Er trickst Debugging-Prozesse aus und prüft, ob auf dem System eine Anti-Viren-Software läuft; in diesem Fall bricht er die Ausführung ab. Zuletzt macht der Trojaner sich daran, Daten aus dem befallenen System zu stehlen. Wird der USB-Stick entfernt, bleibt keine Spur des Angriffs zurück.

Die ESET-Experten weisen darauf hin, dass der Trojaner zwar nicht weit verbreitet ist, sich aber besonders für zielgerichtete Attacken auf Computer und Systeme eignet, die nicht mit dem Internet verbunden sind.

Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, oder wenn Sie Ihre Computer und Systeme besser schützen möchten, können Sie sich jederzeit an uns wenden.