Mandicho-IT – Dein lokaler IT Service

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen – eine der Weisheiten aus der Corona-Krise. Uns wurde aufgezeigt, wie wichtig Digitalisierung ist, aber auch wie wichtig lokaler Zusammenhalt ist. Daraus wurde das Projekt Mandicho-IT geboren. Zurück besonnen auf unsere Wurzeln wollen wir den Menschen vor Ort Hilfe leisten bei allen Problemen mit Computer, WLAN, Soft- und Hardware. Während in der Akutphase anfangs der Krise zunächst schnelle Lösungen wichtig waren, um auf Home Office umzustellen, wollen wir uns hier vor Ort vor allem den langfristigen Herausforderungen stellen.

Mandicho und Merching

Unser Name und unser Maskottchen beruhen auf der Geschichte unseres Dorfes. Der Ortsname Merching bedeutet ursprünglich “bei den Leuten des Mandichos”. Genau wie der germanische Stammesführer namens Mandicho früher mit seinen Leuten seine Weisheiten teilte, wird auch unser Maskottchen Mandicho hier auf unserem Blog, sowie bald auch auf unserem Youtube Channel, regelmäßig mit uns allen sein Wissen über IT, Technik, Computer und Sicherheit teilen.

Zammhalten

Nicht nur die Bajuwaren unter Mandicho vor einigen hundert Jahren wussten um diese Weisheit. Vor allem Corona und die aktuelle Wirtschaftssituation zeigen uns das auch heute auf. Während Städte immer größer werden und einige wenige Konzerne und Menschen auf dieser Welt immer mehr Monopolstellungen einnehmen, wissen wir im Dorf, wie wertvoll es ist, Aufgaben zu teilen und für jeden Bereich einen Spezl parat zu haben. Dezentralisierung wird in den kommenden Jahren ein wichtiger Terminus werden. Was hilft es uns, wenn unsere Spezialisten in Indien sitzen, wenn wir vor Ort ein Problem haben? Wen unterstützen wir mit unserem Konsum? Welche Werte sind uns wichtig? Eine unserer Leidenschaften und ein wichtiges Thema ist hier auch Green IT.

Auch wir von lachenmair.info haben diesen Wandel selbst erfahren. In den letzten Jahren haben wir uns als Unternehmen immer mehr globalisiert und unser Kundenstamm ist deutschlandweit gewachsen. Unser Hauptgeschäft wird weiterhin der Businesssektor bleiben. Dennoch sind wir uns unserer lokalen Verantwortung bewusst. Wir sind in der glücklichen Lage, dahingehend aus dem Vollen zu schöpfen. Deswegen haben wir ein Kontingent geschaffen, um die Kapazität zu haben, lokal helfen zu können. Denn Corona stellt viele Menschen vor große Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung und Technologisierung.

Auf unsere Wurzeln besinnen

Auch das Projekt Mia Merchinger, das unter anderem von Laura Rebitzer gegründet wurde, hat sich “Zammhalten” auf die Fahne geschrieben.
Von Merching für Merching und Umgebung.
Menschen verbinden und lokale Firmen unterstützen.
Wir von lachenmair.info sind begeistert von diesen Gedanken und so ist daraus auch eine weitere lokale Verbindung entstanden. Kooperation statt Konkurrenz lautet die Devise.
Nach einigen Gesprächen mit Laura Rebitzer von MUSE Merching ist das Projekt Mandicho-IT entstanden. Es soll nicht nur ein Wissenstransfer stattfinden, sondern auch eine Anlaufstelle vor Ort geschaffen werden.

Dein lokaler IT-Service und Computer Hilfe vor Ort

IT von Menschen für Menschen

Lokal, nah und schnell erreichbar

Corona hat uns gelehrt, was es bedeutet, wenn die Technik mal nicht funktioniert, aber auch was für ein Segen und was für eine Erleichterung uns die Technologisierung bringen kann und wie hervorragend Vernetzung und Kontakt trotz physischer Distanz funktionieren kann.

IT und Technik bereitet einigen Menschen Sorgen. Wenn Probleme auftauchen, kann Technik schnell zum Fluch statt zum Segen werden. Wir von Mandicho-IT möchten euch zeigen, wie der Umgang mit dem Computer sorgenfrei funktionieren kann und was zu tun ist, wenn es Probleme gibt. Neben unserem professionellen und schnellen Service bei Computer Hard- und Software Problemen möchten wir auch Hilfe zur Selbsthilfe geben.

IT, Technologisierung und Digitalisierung können Brücken bauen. Es ist immer nur die Frage, wie damit umgegangen wird. IT-Sicherheit ist eine unserer Spezialisierungen und das beginnt beim Virenschutz.

Unser breites Spektrum beinhaltet außerdem auch die Beratung und den Verkauf von Hardware wie PC, Notebook und Tablet. Mehr zu unseren Leistungen findest du hier:

https://lachenmair.info/mandicho-it

Unsere Devise: “Lass die Arbeit im Dorf” – Laura Rebitzer

Lasst uns mit unserem Konsum und der Wahl unserer Dienstleister unser Dorf und die Menschen vor Ort unterstützen. Lasst uns die Technologisierung und Digitalisierung nutzen, um Brücken zu bauen.

Und falls es Probleme gibt und eure digitalen Brücken einzustürzen drohen,

wir sind für euch da!

 

Euer Team von Mandicho-IT

Peter, Martina und Laura

 

P.S: Du willst mehr über uns erfahren?
Peters und Martinas Werdegang und Kompetenzen findet du hier.
Mehr über Laura kannst du hier erfahren.

The Internet

Locky will Europa erobern

Die Erpressersoftware Locky treibt erneut europaweit ihr Unwesen. Die Schadsoftware versteckt sich in E-Mail-Anhängen, durch deren Öffnen sie aktiviert wird. Locky befällt dann den Computer und verschlüsselt Dateien, zu denen der User erst nach Zahlung eines „Lösegelds“ wieder Zugriff bekommt.

Wie im ESET-Blog We Live Security zu lesen ist, zeigt das ESET LiveGrid® (eine Art Frühwarnsystem über Schadsoftware und andere IT-Sicherheitsrisiken) in verschiedenen europäischen Ländern aktuell ein verstärktes Auftauchen von Locky, allen voran in Luxemburg, in der Tschechischen Republik, in Österreich, den Niederlanden und in Großbritannien.

Der Trojaner verbreitet sich über E-Mail-Anhänge. Werden diese Anhänge geöffnet, kopiert er sich auf den Rechner, lädt sich noch eine .exe-Datei aus dem Internet herunter und macht sich dann ans Werk. Locky sucht spezielle Datei-Typen auf dem Computer und verschlüsselt sie, so dass der Computernutzer sie nicht mehr verwenden kann. Er Nutzer bekommt einen Text angezeigt, der ihm verrät, wie er sich den Schlüssel für die Entschlüsselung seiner eigenen Dateien erkaufen kann. Nach dem englischen Wort ransom (Lösegeld) wird solche Erpressersoftware als Ransomware bezeichnet wird.

Es ist für private Nutzer ebenso wie für Unternehmen enorm wichtig, sich vor einem Befall durch Locky und ähnliche Schadsoftware zu schützen. Die ESET-Profis empfehlen ein regelmäßiges Back-up wichtiger Daten, regelmäßige Software-Updates und natürlich ein Antivirenprogramm, das ständig auf dem neuesten Stand gehalten wird.

„ESET-Benutzer sind vor dieser Bedrohung geschützt. Unser Antivirus-Programm ist in der Lage den schädlichen Versuch, unterschiedliche Ransomware herunterzuladen und zu installieren, zu unterbinden.“, wird der ESET-Security-Experte Ondrej Kubovič zitiert.

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Entwickler der Erpressersoftware TeslaCrypt ihre Arbeit eingestellt haben. Will Locky sich jetzt als führender Crypto-Trojaner auf dem Markt beweisen?

 

ESET Decrypter

ESET: Decrypter für TeslaCrypt veröffentlicht

Gute Nachrichten für Computernutzer: Die Entwickler der Erpressungssoftware TeslaCrypt haben bekanntgegeben, dass sie ihr Projekt abgeschlossen haben. Das betrifft natürlich nur TeslaCrypt, es gibt keine Sicherheit, dass sie nicht bald wieder eine ähnliche oder auch ganz andere Malware entwickeln werden oder nicht sogar schon damit beschäftigt sind.

Bei TeslaCrypt handelt es sich um einen sogenannten „Erpressertrojaner“, auch Ransomware genannt. Die Schadsoftware schmuggelt sich auf Computer und verschlüsselt Dateien. Die so „entführten“ Dateien können erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder entschlüsselt werden – falls überhaupt.

Immerhin haben die TeslaCrypt-Entwickler jetzt auch einen universellen Master-Entschlüsselungsschlüssel veröffentlicht. Auf dessen Basis hat der Sicherheitssoftware-Hersteller ESET (ein langjähriger Partner von lachenmair.info) einen kostenloses Decrypter entwickelt. Damit lassen sich Dateien entsperren, egal von welcher TeslaCrypt-Variante sie verschlüsselt wurden.

TeslaCrypt-Entschlüsselungstool: Downloadlink

Genaue Anleitungen zur Verwendung dieses Tools gibt es auf der Website der ESET Knowledgebase (in englischer Sprache).

Damit es auch in Zukunft gar nicht erst soweit kommt, dass Sie Ihre eigenen Dateien freikaufen und entschlüsseln müssen, empfehlen wir den Artikel Ransomware: 5 hilfreiche Tipps, um dich zu schützen.

 

 

 

ESET warnt vor Trojanern auf USB-Sticks

Ein besonders findiger Trojaner versteckt sich momentan auf USB-Sticks. Er schleust sich auf den USB-Sticks in die portablen Versionen von Anwendungen wie etwa Firefox oder TrueCrypt ein und schafft es so, zusammen mit diesen Anwendungen gestartet zu werden. Dann macht er sich ans Werk und stiehlt Daten.

Wie der Malware-Analyst Tomáš Gardoň im Blog unseres Sicherheitspartners ESET schreibt, beunruhigt dieser Trojaner sogar abgebrühte Sicherheitsexperten. Der Trojaner hinterlässt auf dem befallenen System keine Spuren und verfügt über ausgefeilte Schutzmechanismen. Jedes einzelne Exemplar dieses Trojaners kann nur seinem speziellen USB-Stick aus erfolgreich ausgeführt werden.

Der Trojaner versteckt sich in anderen Anwendungen und wird gleichzeitig mit ihr vom Computeruser gestartet. Er trickst Debugging-Prozesse aus und prüft, ob auf dem System eine Anti-Viren-Software läuft; in diesem Fall bricht er die Ausführung ab. Zuletzt macht der Trojaner sich daran, Daten aus dem befallenen System zu stehlen. Wird der USB-Stick entfernt, bleibt keine Spur des Angriffs zurück.

Die ESET-Experten weisen darauf hin, dass der Trojaner zwar nicht weit verbreitet ist, sich aber besonders für zielgerichtete Attacken auf Computer und Systeme eignet, die nicht mit dem Internet verbunden sind.

Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, oder wenn Sie Ihre Computer und Systeme besser schützen möchten, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Sicherheitslücke Badlock

Stefan Metzmacher, einer der Entwickler der Software Samba, hat im eigenen Produkt (einer Alternative zum Windows-Fileserver) eine Sicherheitslücke entdeckt, die auch Windows betrifft. Dabei handelt es sich um einen Bug namens „Badlock“.
Das Samba-Team und Microsoft werden am 12. April entsprechende Sicherheits-Updates bereitstellen. Badlock betrifft grundlegende Funktionen, und damit die Entwickler es Hackern nicht noch erleichtern, die Sicherheitslücke auszunutzen, werden sie vorher keine Details dazu veröffentlichen. Durch ihre Zusammenarbeit wollen Microsoft und Samba-Entwickler sicherstellen, dass möglichst viele System in kürzester Zeit aktualisiert werden können.
Metzmacher und seine Kollegen raten Admins und andere Verantwortlichen, am 12. April ausreichend Zeit für die dringend nötigen Updates einzuplanen. Sie haben eigens für Informationen zu Badlock eine Website eingerichtet, badlock.org. Auf dieser Seite wird auch bekannt gegeben, für welche Versionen Patches bereitgestellt werden.
Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, oder wenn Sie wissen wollen, ob Ihr System von dieser Sicherheitslücke betroffen ist, können Sie sich jederzeit an uns wenden.