Shortcuts mit der Windowstaste sind ein Schlüssel zur einfachen Nutzung von Windows 8

pro_windowsDer Übergang von Windows 7 auf Windows 8 hat viele Nutzer aus der Bahn geworfen. Alteingesessene Muster der Bedienung, wie die Navigation über den Startbutton, wurden von Grund auf verändert. Sogar das Herunterfahren des Rechners wird zu Herausforderung. Ein Schlüssel zur einfachen und schnellen Bedienung eines Windows 8- Systems sind Shortcuts. Bei manchen Nutzern haben sich sicherlich bereits die beliebten Shortcuts wie Strg+C für das Kopieren eines Bereiches in die Zwischenablage, Strg+V für das Einfügen des Textes aus der Zwischenablage, Strg+A für das Markieren des gesamten Textes und Strg+Z für das Rückggängigmachen eines Arbeitsschrittes eingebürgert. Mit Windows 8 findet nun der Startbutton bzw. Windowstaste (Win) verstärkt Verwendung. Diese Tabelle bringt Einblick in die wichtigsten Funktionen der Shortcuts für eine schnelle Bedienung von Windows 8.

 

Shortcuts mit der Windowstaste

 

Shortcut Ergebnis Mausbedienung Touchpad
Windowstaste Startseite öffnen (bzw. letzte Anwendung öffnen, wenn man auf der Startseite ist) Maus ins linke Eck bewegen und klicken
(ab Windows 8.1)
Von der rechten Ecke nach innen streichen –> Start
Windowstaste+D Desktop öffnen Desktopsymbol anklicken Startseite, Desktopsymbol
Windowstaste+E Explorer öffnen Explorersymbol anklicken Startseite, Explorersymbol
Windowstaste+ Suchtext schreiben Nach Anwendungen suchen (ab 8.1 Suche über das komplette System) Maus nach rechts unten ziehen -> Suche Von der rechten Ecke nach innen streichen –> Suche
Windowstaste+ L Computer sperren Startseite, Nutzer, sperren Startseite, Nutzer, sperren
Windowstaste+ C Charms (auf der rechten Seite) öffnen Maus nach rechts ziehen, dann nach unten Von der rechten Ecke nach innen streichen
Windowstaste+ F Suche öffnen Desktopsymbol anklicken Von der rechten Ecke nach innen streichen –> Suche
Windowstaste+ R öffnet das Ausführen-Fenster Rechtsklick auf Windowssymbol,
Ausführen klicken
Ctrl + – Zoom kleiner Ctrl + Mausrad nach unten bewegen Zwei Finger zusammenziehen
Ctrl + = Zoom zurückstellen
Ctrl + + Zoom größer Ctrl + Mausrad nach oben bewegen Zwei Finger auseinanderziehen
Alt + Tab (wiederholt) Zwischen den Anwendungen wechseln (bei loslassen) Auf der Unteren Leiste die gewünschte
App suchen
Auf der Unteren Leiste die gewünschte App suchen
Strg + Alt + Entf Zugang zu: Sperren, Benutzer wechseln, Abmelden,
Kennwort ändern, Task Manager starten
Maus nach rechts unten ziehen -> Einstellungen Von der rechten Ecke nach innen streichen –> Einstellungen
Alt + F4 Aktive Anwendung schließen. Zum Herunterfahren des Rechners wiederholt
Alt + F4 klicken. Dies bewirkt das Schließen aller aktiven anwenden und beim
letzen Mal das Herunterfahren des Systems.
Von der oberen Ecke ganz nach unten Streichen

 

Extratipp:
Das Motiv oben links auf der Startseite wird geöffnet, wenn man auf Enter drückt. Legt man also seine Hauptanwendung auf diese Position, kann man diese schnell öffnen, in dem man die Windowstaste drückt und dann Enter.

 

25 Jahre ESET – Wir gratulieren!

Wir dürfen unserem Partner für Virenschutz gratulieren. Seit mehr als 25 Jahren ist ESET einer der führenden Antivirenhersteller weltweit. Wie alles begann…

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Der neue Diebstahlschutz der ESET Mobile Security für Android-Smartphones

Mit der neuesten Version von ESET Mobile Security können Android-Nutzer ihr verloren gegangenes oder gestohlenes Endgerät einfach über die nutzerfreundliche Website my.eset.com verfolgen. Die Premiumfunktionen können Nutzer von ESET Mobile Security optional abonnieren, während die Basisversion kostenfrei bleibt.

 

ESET Anti-Theft erkennt potenziell gefährliche Situationen und startet Präventivmaßnahmen, um das Mobilgerät später leichter wiederfinden zu können. Sobald der Akku fast aufgebraucht ist, sendet eine der neuen Premium-Funktionen den letzten Standort des Smartphones oder Tablets an das passwortgeschützte Nutzerkonto auf my.eset.com. Außerdem werden Fotos mit den Kameras auf Vorder- und Rückseite des Gerätes gemacht, falls die SIM-Karte unautorisiert gewechselt wurde oder die PIN-Nummer oder das Entsperrmuster mehrfach falsch eingegeben wurden. Auch nach dem Verlust kann der User über my.eset.com weiterhin aus der Ferne auf alle Anti-Theft-Funktionen zugreifen und notfalls seine privaten Daten sicher löschen.

 

„Heute werden mobile Endgeräte für alle Arten der persönlichen und professionellen Kommunikation genutzt. User speichern darauf wichtige Daten und selbst Bankgeschäfte werden über Smartphones und Tablets getätigt. Neben dem Schreck, den ein verlorenes oder gestohlenes Gerät nach sich zieht, kann also zusätzlich eine Menge von sensiblen Daten gefährdet sein“, sagt Ignacio Sbampato, Chief Sales & Marketing Officer bei ESET. „Unsere Kunden haben sich eine einfache und effiziente Methode gewünscht, mit der sie ihre mobilen Helfer schnell wiederfinden können. Daher sind wir stolz, die neue und verbesserte Version der ESET Mobile Security und die zusätzlichen Premium-Features zu präsentieren.“

 

ESET Mobile Security gibt Nutzern mehrere Sicherheitsfunktionen an die Hand, mit denen die Android-Benutzung deutlich verbessert wird. Die kostenlose Variante beinhaltet den Basisschutz – darunter fallen die Basisfunktionen von Anti-Theft und Scans des gesamten Gerätes sowie der Downloads und Apps. Alle Premiumfunktionen können durch die Aktivierung der 30-Tage-Testversion oder durch den Kauf der Premiumlizenz freigeschaltet werden. Die Premiumversion beinhaltet geplante Scans, Scans während dem Ladeprozess, die erweiterten Anti-Theft-Funktionen – inklusive der Integration von my.eset.com – sowie SMS- & Anruf-Filter und Anwendungsaudits.

 

Neue Funktionen von ESET Anti-Theft und my.eset.com:

 

Integration in das Web-Interface von my.eset.com von Android-Geräten und Windows-Notebooks, die von ESET Smart Security geschützt werden.

 

SIM-Kartenvergleich – Der Nutzer wird benachrichtigt, wenn eine nicht autorisierte SIM-Karte in sein Endgerät eingesetzt wird.

 

Standortbestimmung – Die Anti-Theft-Funktion kann online verwaltet werden. Auf my.eset.com kann der Nutzer sein Gerät als vermisst melden. In Echtzeit wird dann auf einer Karte der Standort dargestellt.

 

„Verdächtig“-Status – Anti-Theft markiert ein Smartphone oder Tablet als verdächtig, wenn ein unautorisierter SIM-Kartenwechsel stattgefunden hat, die falsche PIN-Nummer eingegeben oder das falsche Entsperrmuster gezeichnet wurde.

 

Schnappschüsse – Wenn das Gerät vermisst wird, werden automatisch und regelmäßig Fotos mit den Kameras auf Vorder- und Rückseite gemacht und an das Nutzerkonto auf my.eset.com geschickt.

 

Bildschirmnachricht – Dem potenziellen Finder des verlorenen Gerätes wird eine benutzerdefinierte Nachricht auf dem Bildschirm angezeigt.

 

Niedrige Akkuladung – Ist der Akku des Smartphones oder Tablets beinahe aufgebraucht, wird die aktuelle Position an my.eset.com geschickt.

 

Details zu IP-Adressen – Eine Auflistung der IP-Adressen, mit denen das Gerät verbunden war, werden dem Nutzer zur Verfügung gestellt, sobald es als vermisst markiert wurde.
Mehr Info bei ESET

ESET Antivirus

ESET veröffentlicht neue Sicherheitslösung für Mac – ESET Cyber Security

Die Produkte von Apple sind immer häufiger von Viren betroffen. Gerade der Angriff über soziale Netzwerke sowie auf betrügerischen Webseiten sollte nicht vernachlässigt werden.

Der Security-Softwarehersteller ESET veröffentlichte am 26. März die neue und verbesserte ESET Cyber Security Pro und ESET Cyber Security. Beide Produkte beinhalten Schutzfunktionen, welche die von Apple eingebauten Sicherheitseinstellungen erweitern. Die Produkte sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie online bereits verfügbar.

 

Mac-Pendants zu Windows-Produkten

Wie bei den Windows-Sicherheitslösungen bietet ESET einen klassischen Virenscanner (ESET Cyber Security) sowie eine Internet-Suite (ESET Cyber Security Pro) für Mac-Nutzer an. Die Software-Produkte bewahren ihre digitalen Schutzbefohlenen plattformübergreifend vor Windows-, Mac- und Linux-Schädlingen. ESET Cyber Security Pro erweitert dabei die ESET Cyber Security um eine Personal Firewall sowie eine Kindersicherung.

 

Neue Funktionen

Zu den wichtigsten neuen Funktionen zählen das verbesserte Anti-Phishing-Modul, das nun auch browserunabhängig vor Phishing-Angriffen schützt, sowie der ESET Social Media Scanner, mit dem Nutzer von Facebook und Twitter mehr Sicherheit genießen können. ESET Cyber Security und ESET Cyber Security Pro sind kompatibel mit Apples neuestem Betriebssystem OS X Mavericks (10.9).

 

Die ESET-Produkte für Mac erkennen und verhindern Cyber-Angriffe und blockieren Versuche, wichtige Informationen wie Nutzernamen, Passwörter, Konten bei sozialen Netzwerken und Bank- oder Kreditkarteninformationen durch betrügerische Webseiten zu stehlen.

 

Dank des Anti-Phishing-Moduls hat ESET im Jahr 2013 durchschnittlich 45.000 Phishing-Angriffe pro Tag abgefangen. Damit konnte ESET die Nutzer vor dem möglichen Verlust ihrer persönlichen Daten, die entweder auf Konten oder den Geräten selbst abgespeichert waren, bewahren.

 

Malwareschutz für Facebook und Twitter integriert

Die verbesserte Version des ESET Social Media Scanners soll Nutzer und deren Kontakte vor Malware schützen, während sie sich auf Facebook oder Twitter aufhalten. Die Konten werden hier sowohl automatisch als auch On-Demand gescannt. Potenziell unerwünschte Inhalte und Apps können nicht ohne weiteres auf das Gerät des Nutzers gelangen. Zusätzlich unterstützt der Social Media Scanner die Nutzer bei der Verwaltung der Privatsphäreneinstellungen und macht ihnen Verbesserungsvorschläge.

Mehr Info bei ESET

ESET Antivirus

(Link führt zur Seite von ESET)

Heartbleed: Sicherheitslücke in OpenSSL

Zur Sicherung von Datenverkehr zwischen Servern wird eine Verschlüsselung zwischengeschalten. Da dies so wichtig ist und das Internet am Laufen hält, wurde sie Heartbeat genannt. Nun wurde eine Lücke in der Software OpenSSL gefunden worden, die viele der gängigen Seiten betrifft. In Bezug auf Heartbeat wird sie Heartbleed genannt. Die Lücke bestand wohl schon seit etwa zwei Jahren. Und was Datendiebe womöglich in der Vergangenheit geklaut haben, das ist nun unwiderruflich in ihren Händen.
Serverbetreiber versuchen nun, diese Lücke zu schließen. Dennoch wird geraten, die privaten Passwörter an den Internetseiten zu ändern, dass die Kommunikation in Zukunft gesichert ist.

Das Tech-Blog „Mashable“ hat bei betroffenen Internetseiten nachgefragt, ob sie den Fehler behoben haben und die Nutzer ihr Passwort ändern sollten. Die sozialen Netzwerke Facebook und Tumblr, aber auch der E-Mail-Anbieter Yahoo raten dazu, das Passwort zu ändern. Ebenfalls ändern sollten die Nutzer von Dropbox, Soundcloud und Wunderlist. Google gab bekannt, dass Nutzer ihr Passwort nicht ändern müssten – die Betreiber von „Mashable“ raten dennoch dazu, da Google die Sicherheitslücke bestätigt habe.

Zu Mashable