lachenmair.info und Wittelsbacher Land e. V.

Seit Dezember 2015 darf lachenmair.info das Herkunftszeichen „Wittelsbacher Land“ führen. Das gestattet der Verein Wittelsbacher Land e.V. Mitgliedern, welche  aus der Region Aichach-Friedberg stammen.

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region Wittelsbacher Land nach außen zu präsentieren und die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Hersteller von Produkten und den Dienstleister aus der Region zu stärken.

Wir von lachenmair.info hatten schon seit längerer Zeit den Wunsch, mit diesem Logo unseren Kunden und Geschäftspartnern klar zu signalisieren, wie verbunden wir mit unserer Region sind und dass uns die Stärkung der regionalen Wirtschaft am Herzen liegt. Darüber hinaus zeigt das Logo unseren überregionalen Kunden, dass aus der Region Wittelsbacher Land Qualität kommt.

Obwohl gerade im IT-Bereich überregionale und internationale Zusammenarbeit an der Tagesordnung ist, legen wir besonderen Wert auf unsere Präsenz in der Region und auf unsere Leistungen für die hier ansässigen Unternehmen. Wir sind von Anfang an in Merching angesiedelt, und das nicht aus Zufall, sondern weil wir hier zuhause sind.

Für unsere Kunden bietet das durchaus Vorteile: Sie haben jederzeit einen Ansprechpartner aus der Region, der buchstäblich ihre Sprache spricht. Gerade in unserem Tätigkeitsbereich, IT und Internet im Allgemeinen, ist die Verortung in Deutschland wichtig, da wir jederzeit ohne Abstriche deutsche Vorgaben beachten, etwa in Hinblick auf Datenschutz und Internetrecht.

Wir freuen uns, dass wir mit dem Logo des Wittelsbacher Land e. V. unsere Herkunft signalisieren können – in die Region und darüber hinaus.

Wittelsbacher Land Logo

Podcast Ausrüstung von lachenmair.info

Du machst bitte was in deiner Freizeit?

Wenn ich gefragt werde, womit ich mich denn in meiner Freizeit beschäftige, dann bekomme ich häufig nur erstaunte Gesichter, wenn ich anfange von Podcasting oder Videocasting zu sprechen. Dabei kommen die Begriffe inzwischen sogar regelmäßig in TV und Radio vor.

Dabei erklärt die Wikipedia den Begriff “Podcasting” mit ganz einfachen Worten:
Podcasting bezeichnet das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcasting und der Bezeichnung für bestimmte tragbare MP3-Spieler, iPod, mit deren Erfolg Podcasts direkt verbunden sind und die heute stellvertretend für jegliche tragbare MP3-Spieler stehen.Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Web-Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
(Den vollständigen Artikel gibt es bei der Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting )

Zusammengefasst kann man sagen, dass jegliche Formen von Video- oder Audiomedien bereitgestellt werden können, die man heutzutage mit vielen Geräten „empfangen“ kann.
Wie dort schon steht ist es ein Begriff, der von Apple mehr oder weniger geprägt wurde, heute aber allgemein verwendet wird. Apple selbst hat eine umfangreiche Seite zu dem Thema. https://www.apple.com/de/itunes/podcasts/

Und wozu soll man das gebrauchen?

Podcasts befinden sich derzeit noch in so etwas wie einer Nischensituation, ermöglichen es aber sowohl Privatpersonen wie mir oder Unternehmen auf eine relativ einfache und kostengünstige Art und Weise Informationen oder Themen zu verbreiten.
Podcasts werden in der Regel als Gratisdownload angeboten, aber es besteht die Option die Ersteller (Produzenten) über Mikrotransaktionen für Ihre Mühen zu entlohnen.

Was benötige ich überhaupt um einen Podcast zu erstellen?

Ein Themengebiet oder eine Art Festlegung auf Bereiche ist sinnvoll um auch die richtige Zielgruppe zu erreichen. Hier ist es wie im richtigen Leben: Werbung für Damenbinden werden im Kinderprogramm wahrscheinlich nicht wirklich die richtigen Personen erreichen. 😉

Die benötigte Technik ist wahrscheinlich bei den meisten Personen schon vorhanden.
Benötigt wird eine Aufnahmemöglichkeit des Tones (und bei Videocasts auch des Bildes). Ich habe das erste Jahr die Aufnahmen nur über mein Laptop mit integriertem Mikrofon und Webcam aufgenommen. Dies hat für meine Zwecke auch vollkommen ausgereicht, die allerbeste Qualität darf man in diesem Falle aber definitiv nicht erwarten.

In der Wahl des Mikrofons und / oder einer Webcam ist jeder eigentlich frei. Hier kann beliebig nach Geldbeutel oder Markengeschmack ausgewählt werden.

Um einen kleinen Einblick in eine mögliche Konfiguration zu geben, möchte ich Ihnen heute einfach mal meine Ausrüstung vorstellen mit der ich nun seit einigen Monaten professionell arbeiten kann. Der Kostenfaktor lag in meinem Fall bei knapp 500€.

Logitech C920-C

Logitech C920-C

 

Da ich primär Videocasts erstelle, war ich dankbar darüber, dass mir die Firma lachenmair.info / Herrn Lachenmair, die für meine Pod- und Videocasts als Sponsoring zur Verfügung gestellt hat.

 

Der Bildunterschied im direkten Vergleich zur internen Webcam ist wie auf den Bildern bei gleicher Auslichtung des Raumes deutlich zu erkennen.

Logitech Webcam  C920-C

Logitech Webcam C920-C

Webcam des MacBook Pro

Webcam des MacBook Pro

Als Mikrofon benutze ich das Røde NT1-A sowie als Mischpult das Esi U-46XL. Es gibt auch professionelle Mikrofone, die direkt per USB angeschlossen werden können, aber über ein Mischpult lässt sich, zumindest meiner Erfahrung nach, mehr herausholen.

Røde NT1-A Podcast Ausrüstung

Røde NT1-A Podcast Ausrüstung

Wie hoch ist der Zeitbedarf?

Das lässt sich leider nicht pauschal festlegen. Hierbei kommt es darauf an, welchen Anspruch man selbst hat, ob es nur ein Podcast ist, der einfach ungeschnitten veröffentlicht wird oder ob im Nachhinein noch geschnitten und evtl. andere Bearbeitungen durchgeführt werden. Vieles ist automatisierbar, wenn man z.B. Homepages wie auphonic.com benutzt um die Qualität zu verbessern, aber dennoch solle man mindestens dieselbe Zeit einrechnen, die die Aufnahme auch dauert.

Wie kommt der Podcast überhaupt zu den Empfängern?

Nach all den Vorbereitungen soll die Folge nun das Tageslicht des Internets zu sehen bekommen. Aber woher weiß denn ein Hörer / Zuschauer, dass es neue Folgen gibt?
Dazu kann man sogenannte „Feeds“ abonnieren. Diese können sowohl manuell per Hand erstellt werden oder über die eigene Homepage mit speziellen Plugins automatisch erstellt werden. In diesen Feeds befinden sich alle benötigten Informationen, die zu der Folge gehören und wo man sie herunterladen kann. Die Informationen werden dann z.B. über das Podcast System von Apple, oder Seiten wie podcast.de automatisch an die Abonnenten übermittelt, die dann entweder die aktuelle Folge herunterladen können oder sie durch ihre Einstellungen automatisch auf ihr entsprechendes Gerät zugestellt bekommen.

So zum Beispiel sieht eines der Projekte von mir auf iTunes aus.

Krabitzen

Lohnt es sich für mich überhaupt?

Ich denke, dass diese Frage von jedem selbst beantwortet werden muss. Auf Grunde einer relativ neuen Kommunikationsmöglichkeit stehen aber Wege zur Verfügung, die es vorher nicht gegeben hat und eine andere Möglichkeit mit Kunden, Fans oder interessierten Personen in Kontakt zu kommen. Es geht auch nicht darum besonders modern oder hip zu sein / zu wirken.

Ich mache die Podcasts aus persönlichen Gründen und muss wirklich sagen, dass mir das Podcasten sehr viel gebracht hat (auch wenn es gerne mal als „Dein Freizeitsstress“ bezeichnet wird 😉 ).

Eine Übersicht meiner Projekte befindet sich auf meinem Blog 🙂 Podcast Ausrüstung

Bevor man sich überlegt einen Pod- oder Videocast zu erstellen mag es auch recht hilfreich sein, einfach mal ein paar Pod- und Podcasts anzuschauen. Um den Einstieg möglichst einfach zu halten kann man einfach mal einen Blick in die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen Sender anschauen.

Und somit bleibt mir nur noch Ihnen viel Spaß in der Welt des Podcastings zu wünschen.

Eure Katrinschen

Ökofinca La Tuani – Martina Flörchinger (@knilda)

Martina Flörchinger lebt in Nicaragua und arbeitert als selbständige Tropenökologin auf der ökologischen Finca “La Tuani”. Auf der Seite www.oecofincalatuani.com berichtet sie über das Leben in Nicaragua.

“Peter hat mir bei der Erstellung unserer neuen Webseite geholfen. Ich arbeite mich gerne selbst in komplizierte Computerprozesse ein, als Ökologin lernte ich das. Doch in manchen Bereichen freue ich mich, auf einen größeren Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können. In Peter habe ich eine sehr gute Ergänzung gefunden. Er errichtete mir die Webseite und arbeitete den Hintergrund aus während ich mich auf den Vordergrund und den Inhalt konzentrieren konnte, neben meiner Haupttätigkeit auf der Finca.

Peter hat viele kreativen Ideen und er gab mir Mut, per Social Media nach einem Designer für unser Logo zu suchen. Es hat sich tatsächlich eine schöne Möglichkeit ergeben. Wenn wir Dinge gemeinschaftlich gestalten ergibt sich eine ganz eigene Dynamik. Wir geben zwar unsere Kontrolle ab, doch das Ergebnis ist oft besser, als wir es je erwartet hätten.

Alexandra Preis, Online Redakteurin

Alexandra Preis ist als Texterin und Social Media Redakteurin natürlich auf Ihren Rechner angewiesen. Sie betreibt unter anderem das Blog www.aproposgarnix.de. Hier ihr Erfahrungsbericht:

 

Wirklich jeder Mensch, der täglich mit Computern zu tun hat, sollte jemanden kennen, der sich auch wirklich mit Computern auskennt. Ich habe dieses Glück, denn ich arbeite schon seit Längerem gelegentlich mit Peter zusammen.

 

Deswegen war er natürlich der erste Ansprechpartner für mich, als im August 2011 mein Laptop den Dienst komplett verweigern wollte und der Ersatzlaptop es ihm prompt nachtat. Die Datenzusammenführung war schon beschlossene Sache, als eines Tages ein Trojaner meine Hardware komplett lahmlegte.

 

Dazu müssen Sie wissen: Ich arbeite als Texterin und betreue außer meinen eigenen Blogs auch für Kunden deren Social-Media-Angebote. Ich habe also eigentlich immer aktuelle Projekte in der Arbeit, bin ständig im Internet, damit automatisch ständig irgendwelchen Malware-Angriffen ausgesetzt, und absolut auf meinen Laptop angewiesen.

 

Zum Glück konnte Peter sämtliche Daten auf meinen beiden Computern retten, und er half mir bei der Entscheidung, welcher der Laptops weiterleben durfte. Den hat er dann repariert und mir damit durchaus ein Stück weit die berufliche Existenz gerettet. Auf diesem Laptop schreibe ich übrigens auch diesen Text hier!

 

Da ich weiß, dass Peter auch autorisierter Partner von ESET ist, habe ich mich nicht weiter auf irgendeine vorinstallierte Antivirus-Software verlassen, sondern meinen Laptop auch gleich mit ESET absichern lassen. Seither hatte ich keinerlei Probleme mit irgendwelchen Viren oder Trojanern mehr – ohne dass dabei der Rechner merklich lahmt, wie er das bei anderen Securityprogrammen manchmal tut, die eben ständig im Hintergrund laufen.

Im Bereich Webseiten-Tracking arbeiten wir ebenfalls zusammen, denn ich verwende eine von Peter bereitgestellte Piwik-Instanz für das datenschutzrechtlich einwandfreie Tracking meiner Blogs.

 

Ich kann mich bei ihm immer auf die umgehende Reaktion auf Anfragen verlassen, und ich weiß meine Computer und Daten bei ihm in den besten Händen.